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Predigt im Protestantismus
Von Reinhard Schmidt-Rost

Der Protestantismus war von Anfang an und seinem Wesen nach eine Predigtbewegung. Die Predigt diente und dient im evangelischen Christentum der Orientierung und Vergewisserung des Individuums im Glauben und im Leben und dies im Sinne einer geistigen Klärung, Befreiung, Bildung, zur Erweiterung der persönlichen Lebensmöglichkeiten und zur Abwehr aller Indoktrination.1 Urbilder der christlichen Predigt sind für den Protestantismus die Pfingstpredigt des Petrus (Apg. 2) und die Areopagrede des Paulus (Apg. 17). Als historische Vorformen können die Predigten der Propheten in Israel, die Predigtpraxis Johannes des Täufers und die Evangeliumspredigt des Jesus von Nazareth angesehen werden. Unverkennbare gemeinsame Merkmale dieser Predigten sind der Widerspruch gegen den öffentlichen Meinungs-Main-Stream, das Engagement für eine soziale Praxis der Verantwortung und die Vision einer Zukunft in Frieden und Freiheit für alle Menschen.
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